Mais qui est Teresa Astorina ?

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Confidences pour confidences….Teresa Astorina se dévoile dans l’Agefi Immo.

De l’italie où elle est née, Teresa a gardé l’énergie et la joie de vivre. Elle bénéficie d’une expérience de plus de 20 ans dans le secteur de l’immobilier dont elle connaît tous les rouages. Après l’obtention d’un master of advanced studies FHO en Real Estate Management en 2006, elle a occupé plusieurs postes à la direction générale auprès de différentes sociétés immobilières nationales avant de rejoindre m3 REAL ESTATE en 2015.

Bien vivre à Genève kommt auf den geschichtlichen Hintergrund von m3 REAL ESTATE zurück

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Als vorrmalige CGi IMMOBILIER verfügt das neue Unternehmen m3 REAL ESTATE über nahezu 65 Jahre Erfahrungshintergrund, handelt jedoch ganz bewusst zukunftsorientiert. Im Gebäude des Hauptbahnhofs Cornavin, im Herzen der Stad Genf, bietet sie fortan über eine optimierten Geschäftsstruktur und dank eines breitgefächerten Angebots ein neuzeitliches Immobilienmanagement mit ständig effizienteren Leistungen an.
Zum Interview mit Abdallah Chatila.

m3 REAL ESTATE ist das Resultat einer Neudynamisierung von CGi IMMOBILIER. Wie kam es dazu?
Es begann beim Tennisspielen im Club du Bois Carré, der immer leerstand. Deshalb hatte ich die Idee, ein Immobilienprojekt vorzuschlagen. Ich wandte mich an einen befreundeten Architekt zur Abklärung der Machbarkeit, und er bestätigte mir, dass die Zone bebaut werden kann.

Kalter Winter, warmes Interieur : Tricks und Kniffe zur Kontrolle der Energiekosten

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Es gibt viele Mittel zur Senkung der Heizkosten, wie Isolierungsarbeiten oder ein Heizkesselersatz. All diese Arbeiten sind jedoch mit hohen Investitionen verbunden. Hier deshalb einige « Tricks und Kniffe » zur nachhaltigen Verringerung Ihrer Heizkostenrechnung, ohne grosse Investitionen. Ein paar einfache Massnahmen zur Kontrolle der Energiekosten

Kniff Nr. 1: Effizientere Isolation und Verringerung des zu beheizenden Volumens. Denken Sie daran, die Fensterläden nachts zu schliessen : sie schaffen eine abgeschirmte Schicht Luft und spielen eine isolierende Rolle. Ebenso erweisen sich Vorhänge als wirksam gegen die Kälte. Achten Sie jedoch darauf, dass diese nicht über Heizkörper fallen, die unterhalb der Fenster angebracht sind.

Kniff Nr. 2: Einstellen einer kohärenten Solltemperatur. Seien Sie sich bewusst, dass sich Ihre Heizkostenrechnung mit jedem Grad Wärme oberhalb von 20 °C um zirka 5% bis 7% erhöht. Hier die empfohlenen Temperaturen : Stellen Sie Ihren Thermostat in Wohnbereich und Küche auf 20° bis 21° ein. 18° genügen längst für Schlafzimmer, und höchstens 14° bis 16° für wenig benützte Räume. Mit einer programmierbare Beheizung kann Energie gespart werden. Zögern Sie deshalb nicht, die Solltemperatur Ihrer Heizung während Abwesenheitsperioden oder nachtsüber zu verringern.

Kniff Nr. 3: Eine gute Wartung der Heizkörper lohnt sich. Alle Heizkörper funktionieren durch Konvektionsströme oder/und Wärmebestrahlung. Achten Sie deshalb darauf, die Heizkörper frei zu halten, damit der Wärmeaustausch den den Räumen optimal erfolgen kann. – Decken Sie die Heizkörper nicht ab und benutzten Sie diese nicht als Ablage, – Stellen Sie keine Möbel vor die Radiatoren, die Wärmezirkulation würde damit beeinträchtigt, – Vergessen Sie nicht, die Heizkörper regelmässig abzustauben, Beachten Sie folgendes : Falls ein Radiator oben kalt und unten warm ist, muss er entlüftet werden.

Schlussfolgerung: seine Heizkosten zu verringern ist nicht kompliziert! Dank einer sehr begrenzten – oder sogar ohne eine Investition ist eine sensible Verringerung der Energiekosten durchaus erzielbar, wenn Sie unsere Tricks und Kniffe anwenden. Für grössere Energieeinssparnisse zu erreichen, liegt die Lösung hingegen bei einer verbesserten Isolierung. Machen Sie sich Gedanken darüber bevor Sie Renovierungsarbeiten in Angriff nehmen !

Die Presse kommentiert die Presse!

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m3 REAL ESTATE wird Verleger eines Wohnmagazins : FLAT. Darin werden sämtliche Aspekte von Design und Wohnen, einem extrem dynamischen Bereich, aufgegrifffen: Ideen zur Raumgestaltung,
Auswahl an empfehlenswerten, regionalen Adressen, Interviews mit Immobilienentwicklern und -experten, Präsentation von Wohnungen und Villen, auf 84 Seiten bietet FLAT viermal jährlich einen sehr vielfältigen visuellen und redaktionnellen Inhalt. Mit wertschöpfenden Beiträgen redigiert von professionnellen Journalisten, Illustrationen und Infografien, sowie originellen Aufnahmen hat FLAT ein einziges Ziel: der Leserschaft in der Romandie inspirierende Anstösse zur Gestaltung von Wohnraum, Aussenanlagen und Arbeitsplatz zu vermitteln.« Das Magazin will nicht nur mit Illustrationen beindrucken, sondern auch relevanten und zugänglichen, sowohl technischen wie eleganten Lesestoff bieten. Kurz, das Magazin will Intelligenz in den heutigen Bereich der Ästhetik bringen. FLAT verkörpert unser Leitmotiv : «Querdenken», erklärt Teresa Astorina, CEO. Die Erstauflage von 20’000 Exemplaren des Magazins FLAT erscheint ab 9. November im kiosk. Die darin vorgestellten Akteure (Boutiquen, Handwerker, Schöpfer, Architekten etc.) stammen grösstenteils aus der Region. «FLAT wirkt als Kommunikations- und Imagevektor für m3. Mit FLAT bieten wir unserer Kundschaft ein Genfer Magazin mit lokalen Informationen. Wie ein Nachschlagwerk, das in der Bibliothek bereit liegt, vermittelt das Magazin Beratung für eine anspruchsvolle Leserschaft in Genf und Umgebung » betont Charlotte Henry, Marketing & Communication Manager. Mit seinem in der Region einzigartigen Konzept entspricht FLAT einem grossen Bedürfnis: Die Fachzeitschriften für Design von Wohnraum sind hauptsächlich thematische, gelegentliche Beilagen von ausländischen Zeitungen oder Publikationen.

M3 Real Estate lance FLAT, un magazine de design

Querdenken

— Teresa Astorina, CEO

Interview mit Abdallah Chatila in „Sur la Terre“

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„Abdallah Chatila, von Diamanten zu Immobilien“.
Juwelier, grosser Kunstliebhaber und Philantrop via seine Stiftung Sesam, hat sich Abdallah Chatila innert Rekordzeit schweizweit als unumgänglicher Akteur auf dem Immobilienmarkt durchgesetzt.
Porträt

Sur La terre: Sie haben Ihre Karriere als Juwelier im Familienunternehmen begonnen und zählen heute zu den wichtigsten Akteuren im Immobilienmarkt in Genf. Die beiden Bereiche sind sehr unterschiedlich. Wie sind Sie vom einen zum anderen gelangt? Abdallah Chatila: Dies entspricht meinem Temperament. Ich bin neugierig und interessiere mich für alles. Ich möchte mich nicht auf nur eine Sache beschränken. Ich will Mehrwert schaffen in allem was ich unternehme, und sobald dies nicht mehr möglich ist, widme ich mich einem neuen Gebiet. Anfangs der Jahre 2000 habe ich eine Uhrenmarke lanciert, habe aber auch in den Versicherungssektor investiert. Wichtig ist es, eine Opportunität zu erkennen und rechtzeitig aufzugreifen. Ich habe meine Tätigkeit im Sektor Immobilien mehr oder weniger zufällig begonnen. Ich spielte Tennis mit einem Freund im Club de Bois-Carré in Genf, der nur von Villen umgeben war. Dort hatte ich die Idee eine Überbauung zu planen.

Sur-la-terre

L’agefi revient sur la pose de la 1ère pierre du projet Stellar 32

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C’est fait ! La première pierre de l’édifice Stellar 32 a été posée en présence des autorités parmi lesquelles Fabienne Monbaron, maire de
Plan-les-Ouates et Jean-Marc Guinchard, président du Grand Conseil, et d’Abdallah Chatila, administrateur de PI G32, société propriétaire du terrain.
« Plan-les-Ouates est une zone à fort potentiel : les sièges de nombreuses
sociétés y sont implantés et le dévelop­pement du quartier des Cherpines
renforcera son attractivité, mais il y a peu de vie, souligne Abdallah Chatila.
L’idée en développant ce projet était certes d’offrir des surfaces d’activités
mais également d’apporter des „ser­vices plus „. Un hôtel trois
étoiles, un restaurant et quelques commerces, offriront une vraie valeur
ajoutée et animeront le secteur. Confort, flexibilité et service, tels sont les
mots d’ordre de Stellar 32. »